Kunstleerer Raum
»Banksy-Falle« / Bansksy Callenge
Wir freuen uns, dass wir es mit unserer Installation unter die vier Finalisten geschafft haben.
Sibylle + Wolfgang

»Banksy-Falle« / Bansksy Callenge
Wir, Sibylle Greißl-Hertrich und Wolfgang Hertrich, werden ab:
Freitag den 15. November bis Sonntag den
17. November 2024
im Rahmen des »Kunstleeren Raums« in Würzburg auf dem Kiliansplatz eine »Banksy-Falle« installieren.
Die im Kubus des Kunstleeren Raums aufgebaute Mauer soll den weltweit bekannten Street-Art-Künstler anlocken und dazu animieren auf diese zu »sprayen«.
@ Banksy:
First of all, we are great admirers of your street art.
"But we don't think that you dare to take on the challenge described in the above German text!“
That's why we bet against you. So don't let us down!
If you would still do it, we would of course auction the artwork for a good cause.
Best regards
Sibylle + Wolfgang


»Was ist Leben?« Interview mit einer KI
Installation von Gabriele Kunkel und Sibylle Greißl-Hertrich
Wie ungewöhnlich ist es, mit einer Maschine zu sprechen! Und von ihr auch noch intelligente Antworten zu erhalten.
Mit rund fünfzig Fragen von- "Was ist Leben" oder "Könntest du Gott sein?» versuchen die beiden Künstlerinnen Gabriele Kunkel und Sibylle Greißl-Hertrich sich dem "Wesen" der KI zu nähern. Wo sind die Grenzen zwischen Mensch und Maschine?
Oder sind sie fließend? Zwar betont KI GTP4 immer wieder, "dass ich kein Bewusstsein oder eigenständiges Denken habe", räumt aber ein, dass ihre Entwicklung noch in den Kinderschuhen steckt.
Mit der Installation präsentieren die beiden den Zwischenstand ihres aktuellen Projektes. Die Entwicklung der KI wir unser Leben revolutionieren, wie die Industrialisierung im zwanzigsten Jahrhundert. Und wahrscheinlich noch mehr, meinen die beiden Frauen. Deshalb finden sie es wichtig zu wissen, wie die KI tickt!

Sound: Sibylle Greißl-Hertrich
Frèdèric Chopin, Edwart Grieg, Robert Schumann ...
»SOUNDS«
Roatta - Piemont - Italien 07.09.2024
Installation von Sibylle Greißl-Hertrich im Rahmen des Kunstleeren Raumes
» MONDI SONORI « – » KLANGWELTEN «
Come i suoni della vita, diventati appena udibili, già svaniti e solo un‘eco rimane. «
» Wie die Klänge des Lebens,
kaum hörbar geworden, schon wieder verklungen und nur noch ein Nachhall. «
» FUGA BLU « – » BLAUE FUGE «
» Risplende all‘ora blu. «
» Erklingt zur Blauen Stunde «
» SINFONIA IN ROSSO « – » SINFONIE IN ROT «
» La musica è come raccontare storie senza parole. »
» Musik ist wie Geschichten erzählen ohne Worte. »
»Atmosphere«
06. bis 07. Oktober 2023 auf dem Kiliansplatz in Würzburg
Eine Installation im Kunstleeren Raum


»Atmosphere«
Eine Ausstellung von Sibylle Greißl-Hertrich
Im Rathaus in Pamparato (Piemont/Italien)
Musikalische Untermalung mit der Künstlerin selbst am Klavier.
Edvard Grieg, Chopin und Bach
03.09.2023 bis 10.09.2023
Wasser ist eines der elementaren Dinge IN, AUF, ÜBER und UNTER der Erde, wie auch IM Himmel. Auch der Mensch besteht zu einem großen Teil aus Wasser. (ca. 70 Prozent) Die Erde ist zu großen Teilen mit Wasser bedeckt. Der größte Teil davon ist Salzwasser.
Nur ein winziger Teil davon ist Süßwasser (2,5 %).


»Eisorgel II«
Eine Installation von Sibylle Greißl-Hertrich
Würzburg / Kiliansplatz im Kunstleeren Raum!
08.10. - 12.10.2023
» Die Gletscher schmelzen und die Winter werden milder.
Eine faszinierende Welt aus Kälte und Eis geht für immer verloren. «


»EISWELTEN« – »EISORGEL I«
»ORGANO DI GHIACCIO«
Installation von Sibylle Greißl-Hertrich im Rahmen des Kunstleeren Raumes
Mondovi Piazza (Italien) September 2022
MUSIK:
Ludwig van Beethoven, Sonate Op. 27 Nr. 2, Adagio sostenuto
Interpretation: Sibylle Greißl-Hertrich
Eiswelten: Komposition und Interpretation Sibylle Greißl-Hertrich
» Die Gletscher schmelzen und die Winter werden milder.
Eine faszinierende Welt aus Kälte und Eis geht unwiderruflich verloren. «
»»» Looking forward »»»
««« Looking back «««
»»» Blick nach vorn »»»
««« Blick zurück «««
Eine Installation von Gabriele Kunkel und Sibylle Greißl-Hertrich
03. - 04. Juli 2021 – Würzburg, Marienplatz im Kunstleeren Raum!
Das »Jetzt« ist der Schnittpunkt zwischen Vergangenheit und Zukunft
Wir blicken zurück und schauen voraus.
Es stellen sich essentielle Fragen wie »Was war?« und »Was wird sein?«
Wir blicken in die Spiegel und durch den Spiegel hindurch ...
»Bemerke, wie wenig ich dir zu sagen habe, solange ich schweige.«
Spontane Texte auf "altem" Computerpapier. Texte, die artikulieren, was man sich sagen möchte und vielleicht nicht sagen kann.
Lange Papierfahnen. Texte die inneren Monologen gleichen. Gabriele Kunkel und
Sibylle Greißl-Hertrich thematisieren die Sprachlosigkeit unserer Zeit.
Unsere Unfähigkeit, einander zu verstehen und deuten zugleich eine Möglichkeit an, dies zu überwinden.
Das Faszinierende an den Texten ist, dass die beiden Autorinnen sie Mitte der achtziger Jahre geschrieben und ausgestellt haben.
Für diese Neuauflage nutzen sie den Kunstleeren Raum, um so auch die zufällig Vorbeilaufenden direkt mit ihren Worten zu konfrontieren.
Die Betrachter wurden so zum Teil der Installation, fanden sich in den Worten wieder und auch in der eigenen Sprachlosigkeit ertappt.
»Bemerke, wie wenig ich dir zu sagen habe, solange ich schweige.«
Eine Installation von Gabriele Kunkel und Sibylle Greißl im Jahr 1983 im Forum Sulzdorf (Lankreis Würzburg).

Erstsemesterzeitung der Studiengänge Journalistik
und Public Relations 2020 / 2021 der HSH Hannover
Diese Zeitung entstand unter außergewöhnlichen Bedingungen, da die Lehrenden mit den Studierenden ausschließlich
online kommunizieren konnten, also Zoom-Konferenzen. Es gab während dieser Zeit keinen echten "face to face"-Kontakt.
Dieses Projekt ist trotz aller Schwierigkeiten super gelungen, weil alle mit viel Engagement mitgearbeitet haben!
Dafür danke ich allen Studierenden und Lehrenden!
KultPapier